Die Miami Heat haben sich Rang zwei in der Eastern Conference gesichert.

Der Topfavorit gewann bei den Atlanta Hawks 98:90 (62:46) und feierte den 14. Erfolg aus den vergangenen 17 Partien.

Dabei hätten die Heat beinahe einen Vorsprung von 20 Punkten aus der Hand gegeben.

Atlanta hatte zu Beginn des letzten Viertels seine Starter ausgewechselt, aber die Backups schafften dreieinhalb Minuten vor Schluss den Ausgleich, ehe Reservist James Jones den Gästen mit sieben Zählern in Folge doch noch den Sieg bescherte.

LeBron James war mit 34 Punkten Topscorer der Partie. Dwyane Wade (21 Zähler) und Chris Bosh (15) lieferten ordentliche Vorstellungen ab.

Für die Hawks, die als Fünfter in die Playoffs gehen, markierte Josh Smith 17 Punkte.

Miami (57 Siege - 24 Niederlagen) kann von Boston (55-26) nicht mehr eingeholt werden.

Denn die Celtics verloren bei den Washington Wizards mit 94:95 (44:37, 84:84) nach Verlängerung.

Der Rekordmeister legte allerdings auch keinen Wert auf Rang zwei. Denn Coach Doc Rivers schonte seine All-Stars Ray Allen, Kevin Garnett, Paul Pierce und Rajon Rondo.

Die Ersatztruppe hätte dennoch fast gewonnen. Erst ein Dreier von Washingtons Jordan Crawford brachte fünf Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich. Der Guard (17 Zähler) setzte auch in der Overtime den entscheidenden Treffer.

Für Boston stellte Jeff Green mit 15 Rebounds seine persönliche Bestleistung ein.

Außerdem siegten die Orlando Magic bei den Philadelphia 76ers 95:85 (50:47).

Nach seiner Sperre war Dwight Howard mit 19 Punkten sowie 13 Rebounds der überragende Mann beim Vierten der Eastern Conference.

Die Sixers (41-40) gehen damit als Siebter in die Playoffs und treffen auf Miami. Elton Brand (22 Zähler) traf für die Gastgeber am besten.

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