Die Boston Celtics marschieren in den NBA-Playoffs in Richtung zweite Runde.

Der Rekordmeister bezwang die New York Knicks mit 96:93 (44:45) und liegt in der Best-of-Seven-Serie mit 2:0 in Front.

Auch die unglaublich starke Leistung von Knicks-Star Carmelo Anthony brachte Boston nicht aus dem Konzept. "Melo" stellte mit 42 Punkten seine Playoff-Bestmarke ein und schnappte sich 17 Rebounds - das gelang ihm in der Endrunde noch nie.

New York litt vor allem unter dem Ausscheiden von Amare Stoudemire, der aufgrund von Rückenproblemen in der zweiten Hälfte nicht mehr eingreifen konnte.

Dennoch hielten die Gäste Anschluss, ehe Kevin Garnett (zwölf Zähler, zehn Assists) in den Schlusssekunden im Alleingang für den Heimsieg sorgte.

"KG" brachte die Celtics zunächst mit einem Hakenwurf in Führung und stahl kurz darauf New Yorks Jared Jeffries den Ball. Die Knicks konnte danach keinen Wurf mehr anbringen.

Bereits Spiel eins hatten die Gastgeber mit einem Treffer in der Schlussphase für sich entschieden. Bei Boston war Point Guard Rajon Rondo mit 30 Punkten bester Schütze.

Derweil schafften die Orlando Magic in ihrem Erstrundenduell den Ausgleich.

Gegen die Atlanta Hawks gewann das Team um Defensivspieler des Jahres Dwight Howard 88:82 (48:42).

"Superman" zeigte 33 Zählern und 19 Rebounds sein ganzes Können und war von den Hawks nie in den Griff zu bekommen.

Die Magic verspielten im Schlussabschnitt beinahe einen Vorsprung von elf Zählern, behielten jedoch am Ende von der Freiwurflinie die Nerven.

Für Atlanta traf Reservist Jamal Crawford (25 Punkte) am besten.

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