Defensivspezialist DeShawn Stevenson ist zwei Tage nach dem Gewinn des NBA-Titels mit den Dallas Mavericks für eine Nacht in den Knast gesteckt worden.

Der Mitspieler von Dirk Nowitzki wurde im texanischen Irving wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit verhaftet und erst am nächsten Morgen - einen Tag vor der Meister-Parade in Dallas - gegen 475 Dollar Kaution freigelassen.

Auf einen telefonischen Hinweis hin griff die Polizei Stevenson in einem Wohnkomplex, wo er nicht zu Hause war, auf und legte dem 30-Jährige nach einem Alkoholtest Fehlverhalten dritten Grades zur Last.

Zwar gab es keinen Vorfall, aber Stevenson wusste nicht mehr, wer er war und stellte "eine Gefahr für sich und andere" dar, gab der städtische Informationsbeamte John Argumaniz den Eindruck der Polizisten wider.

Stevenson, der im Sommer seinen neuen Vertrag bei einem beliebigen Klub aushandeln kann, engte in den Finals die Kreise von Heat-Superstar LeBron James wirkungsvoll ein. Zudem verwandelte er 13 seiner 23 Dreierversuche.

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