Nach der Zurechtweisung seiner Spötter hat LeBron James von den Miami Heat versucht, die Wogen zu glätten.

Der ehemalige MVP hatte nach den gegen Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks verlorenen Finals, in denen er ziemlich enttäuschte, gesagt: "All die Leute, die mich mit ihrem Geschrei zum Versagen treiben wollten, müssen letztlich doch am nächsten Morgen aufwachen und dasselbe Leben führen wie tags zuvor."

"Dann haben sie die gleichen persönlichen Probleme, die sie heute hatten", hatte der Small Forward der Miami Heat gepoltert.

Diese Aussagen, die von vielen als Hochmut aufgefasst wurden, seien fehlinterpretiert worden, meint James nun.

"Ich habe nur grundsätzlich gesagt, dass die Saison letztlich vorbei ist und - Hass hin oder her - jeder sein Leben weiterleben muss, ob es nun gut ist oder schlecht. Das gilt auch für mich", sagt der 26-Jährige.

Und er stellt klar: "Es ging nicht darum zu sagen: Ich bin überlegen oder besser als irgendjemand anderes, Mann oder Frau auf diesem Planet. Das bin ich nicht. Ich würde mich nie jemals als wichtiger betrachten als irgendein Zuschauer."

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