Auf dem Parkett hat Dirk Nowitzki in den NBA-Finals reihenweise Glanzvorstellungen abgeliefert, seine Leistungen am Mikrofon sind dagegen noch verbesserungswürdig.

Das weiß auch der deutsche Basketballstar. "Eigentlich singe ich besser", ließ der Star der Dallas Mavericks an seinem 33. Geburtstag via Twitter wissen und rechtfertigte sich für seinen Auftritt bei der Meister-Parade in Dallas.

Nowitzki hatte in der texanischen Millionenstadt vor Tausenden von Fans den Klassiker "We are the Champions" von Queen zum Besten gegeben, allerdings reichlich schief. Doch das hatte Gründe. "Meine Stimme war nach zwei heftigen Nächten hin", erklärte Nowitzki.

Der gebürtige Würzburger hatte in der nordamerikanischen Profiliga vor einer Woche durch ein 4:2 gegen die Miami Heat zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel nach Dallas geholt.

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