NBA-Champion Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks dürfen sich wohl endgültig auf den traditionellen Meisterring der NBA freuen.

Eigentlich wollte Klubbesitzer Mark Cuban für sein Team wertvolle Armbänder als Zeichen des Triumphes anfertigen lassen und damit von einer Tradition abweichen. Das stieß bei den Profis aber von Anfang an auf Gegenwehr.

Außerdem ist der besondere Schmuck wohl deutlich zu teuer und würde das Budget der "Mavs" sprengen. "Jetzt wird es wohl doch der traditionelle Ring", sagte Nowitzki der "Sport Bild": "Traurig bin ich deswegen nicht - Armbänder für Männer gehen doch gar nicht."

Nowitzki gewann mit den Texanern im Juni als erster Deutscher die NBA-Meisterschaft und wurde in der Finalserie gegen die Miami Heat (4:2) zum wertvollsten Spieler (MVP) gewählt. Die Ringe werden voraussichtlich im Herbst überreicht.

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