Die Miami Heat bleiben aktuell das Maß der Dinge in der NBA.

Der Vizemeister überrollte im fünften Saisonspiel die Charlotte Bobcats mit 129:90 (65:37) und bleibt weiterhin ungeschlagen.

Chris Bosh markierte 20 seiner 24 Punkte in der ersten Hälfte und sammelte zusätzlich zehn Rebounds. Dwyane Wade (22 Zähler) und LeBron James (16) konnten sich angesichts der frühzeitigen klaren Führung zurückhalten.

Für die bedauernswerten Bobcats überzeugten lediglich D.J. White (21) sowie Rookie Kemba Walker (17).

Derweil gewannen die Los Angeles Clippers ihr Heimspiel gegen die Portland Trail Blazers mit 93:88 (44:36).

Dabei hätten die Kalifornier fast noch einen komfortablen Vorsprung im Schlussviertel verspielt, ehe Neuzugang Chris Paul (17 Punkte, sieben Assists) seinen Wert unterstrich.

Der Point Guard traf neun Sekunden vor Schluss selbst per Korbleger zum 92:88, gewann dann einen Sprungball gegen Jamal Crawford und klaute dem Blazers-Guard kurz darauf auch noch den Ball.

Superstar Blake Griffin steuerte mit 20 Zählern und zehn Rebounds ein Double-Double bei.

Der Stadtrivale in Los Angeles musste dagegen eine Niederlage einstecken.

Die Lakers verloren bei den Denver Nuggets 90:99 (36:47). Immerhin durchbrach Kobe Bryant als sechster Spieler die Schallmauer von 28.000 Punkten.

Allerdings traf "Black Mamba" nur sechs seiner 28 Würfe aus dem Feld. Für Denver wurde Ty Lawson (17 Zähler, zehn Assists) mit seinem Layup zum 94:90 zum Matchwinner.

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