Die Miami Heat haben den Höhenflug eines der Überraschungsteams der Saison vorerst gestoppt.

Bei den Philadelphia 76ers gelang dem Vizemeister ein 99:79 (51:47)-Erfolg. Für die Sixers war es die erste Pleite nach zuvor vier Siegen in Serie.

Die Entscheidung fiel erst durch einen 15:0-Lauf der Heat im letzten Viertel. Dwyane Wade (26 Punkte) und LeBron James (19 Zähler, zwölf Rebounds) waren entscheidend daran beteiligt.

Bei Philadelphia erzielte Sixth Man Thaddeus Young 16 Punkte.

Derweil gewannen die Los Angeles Lakers bei den starken Denver Nuggets 93:89 (44:41) und brachten den Gastgebern ihre vierte Heimniederlage bei.

Andrew Bynum war mit 22 Punkten bester Schütze der Lakers. Topscorer Kobe Bryant steuerte 20 Zähler bei.

Denvers stärkster Akteur Al Harrington (24 Punkte) verpasste in der spannenden Partie zwei Sekunden vor dem Ende einen Dreier zur Führung. Matt Barnes stellte den Endstand her. Es war für die Lakers erst der zweite Erfolg bei den Nuggets aus den vergangenen sieben Gastspielen.

Außerdem besiegten die Boston Celtics die New York Knicks 91:89 (49:55). Für die Knicks war es die elfte Schlappe in den vergangenen 13 Spielen. Da halfen auch die 26 Punkte von Carmelo Anthony nicht. Für die Celtics markierte Paul Pierce 30 Zähler.

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