Tony Parker hat dem besten Team der NBA fast im Alleingang eine Niederlage beigebracht.

Der französische Point Guard führte die San Antonio Spurs mit 42 Punkten zum 107:96 (57:47) gegen die Oklahoma City Thunder.

Als erst fünfter Spieler dieser Saison knackte Parker die 40er Marke und machte sich mit neun Assists auch zum besten Vorlagengeber der Spurs-Geschichte.

Damit verdrängte er Avery Johnson, den heutigen Coach der New Jersey Nets.

In der Schlussphase gestaltete vor allem Kevin Durant (22 Punkte, elf Rebounds) das Ergebnis für die Gäste noch erträglich - zwischenzeitlich hatten sie bereits mit 24 Zählern in Rückstand gelegen.

Zu San Antonios 13. Heimsieg im 14. Spiel steuerten Tim Duncan 15 Rebounds und Rookie Kawhi Leonard 15 Punkte bei.

Derweil fügten die Utah Jazz den Los Angeles Lakers mit 96:87 (47:49) eine weitere Auswärtsniederlage zu.

Point Guard Earl Watson leitete einen 14:0-Lauf ein, der den Gastgebern gute sechs Minuten vor Schluss einen beruhigenden 83:68-Vorsprung einbrachte. Center Al Jefferson kam auf 18 Zähler sowie 13 Rebounds.

Kobe Bryant verfehlte zwar zehn seiner 16 Würfe, war aber mit 26 Punkten dennoch bester Schütze der Lakers, die ihre achte Pleite in der Fremde hinnehmen mussten.

Außerdem gewann die Chicago Bulls 113:90 (67:43) bei den Milwaukee Bucks und bleiben Spitzenreiter der Eastern Conference.

Derrick Rose (26 Zähler, 13 Assists) war der herausragende Akteur.

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