Dirk Nowitzki ist endgültig wieder da.

Der deutsche Superstar führte die Dallas Mavericks zum 104:97 (56:45) bei den Minnesota Timberwolves.

Nowitzki übertraf mit 33 Punkten seine bisherige Saisonbestmarke und zeigte auch in der Defensive, dass er wieder hundertprozentig fit ist - ihm gelangen unter anderem drei Blocks.

Auch das Händchen von der Dreierlinie kommt langsam zum Finals-MVP von 2011 zurück. Er verwandelte vier seiner sieben Dreier.

Der Titelverteidiger hatte das Spiel über weite Strecken unter Kontrolle, ehe Minnesota zu Beginn des Schlussabschnitts nach einem 19:5-Lauf plötzlich auf 75:78 heran kam.

Doch Rückkehrer Jason Kidd (acht Zähler, zehn Assists), der Spielmacher musste zuletzt wegen einer Wadenzerrung aussetzen, Jason Terry (16 Punkte) und Nowitzki antworteten ihrerseits mit einem 14:4-Spurt, der die Partie entschied.

Nowitzki lieferte sich vor allem mit All-Star-Kollege Kevin Love (32 Zähler, zwölf Rebounds) ein faszinierendes Duell, hatte aber am Ende das bessere Ende für sich.

Die Mavs verloren nur eines von neun Spielen, wenn sie mindestens 100 Punkte erzielten und stehen in der Western Conference nun auf dem vierten Rang. Minnesota ist Elfter.

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