Der kometenhafte Aufstieg des Jeremy Lin wird immer mehr zu einer modernen Aschenputtel-Geschichte.

Der vor der Saison nur eingefleischten Insidern bekannte Guard bescherte den New York Knicks durch das 92:85 (49:41) im Prestigeduell gegen die Los Angeles Lakers den vierten Sieg in Folge.

Lin stellte mit 38 Punkten nicht nur eine persönliche Bestmarke auf, er gewann auch das Duell gegen Superstar Kobe Bryant (34 Zähler, zehn Rebounds).

Die Knicks gingen mit einem knappen Vorsprung ins Schlussviertel. Immer wenn die Lakers drauf und dran waren auszugleichen, schlug Lin mit einem eiskalten Treffer zurück.

So kompensierte der Shooting-Star sogar das Fehlen der beiden großen Namen Carmelo Anthony und Amare Stoudemire.

Außerdem gelang den Miami Heat durch ein ungefährdetes 106:89 (52:42) bei den Washington Wizards der erwartete Pflichtsieg.

Einmal mehr dominierten Dwyane Wade (26 Punkte), Chris Bosh (24) und LeBron James (18 Zähler, neun Assists).

Für die hilflosen Wizards markierte Nick Young 22 Punkte.

Derweil sicherte Chris Pauls Volltreffer den Los Angeles Clippers ihren 78:77 (41:43)-Auswärtssieg bei den Philadelphia 76ers.

3,2 Sekunden vor der Schlusssirene versenkte Paul (24 Punkte) den Gamewinner im Rückwärtsfallen. Blake Griffin steuerte 16 Zähler und elf Rebounds bei.

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