Die Boston Celtics haben im Topspiel der Eastern Conference ein Ausrufezeichen gesetzt.

Der Rekordmeister schlug die Chicago Bulls 95:91 (48:43) und beendete die eigene Mini-Krise nach zuletzt zwei Niederlagen.

Der Spitzenreiter war ohne MVP Derrick Rose, der nach wie vor wegen Rückenproblemen aussetzen muss, zu stark eingeschränkt.

Die plötzlichen Freiräume nutzte Bostons Point Guard Rajon Rondo und lieferte mit 32 Punkten, 15 Assists sowie zehn Rebounds ein herausragendes Triple-Double ab.

Kevin Garnett steuerte 13 Zähler und zwölf Rebounds bei. All-Star Paul Pierce (neun Punkte) konnte sich im Angriff zurückhalten.

Die Bulls lagen über das gesamte Spiel hinweg im Hintertreffen, kamen aber kurz vor Schluss auf 88:91 heran, ehe Rondo von der Freiwurflinie alles klar machte.

Rose-Vertreter C.J. Watson (22 Zähler) war Chicagos bester Schütze. Die Bulls verloren erstmals nach fünf Siegen in Folge. Boston bleibt Siebter.

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