Aller guten Dinge sind auch für die Miami Heat drei.

Der amtierende Meister der Eastern Conference schlug im dritten Versuch in dieser Saison erstmals die Milwaukee Bucks mit 114:96 (55:50).

LeBron James war nicht nur dank seiner 35 Punkte der herausragende Akteur auf dem Parkett. Dwyane Wade markierte 22 Zähler.

James erzielte allein im dritten Viertel 16 Punkte, damit half er den Heat, sich entscheidend abzusetzen und bescherte seinem Team den besten Saisonstart seit 2004/2005.

22 Siege aus 29 Spielen feierte Miami bis dato neben 2004 nur 1996/1997. Carlos Delfino sammelte 24 Zähler für die Bucks.

Die Gäste sind hinter Chicago nach wie vor Zweiter der Eastern Conference. Milwaukee rangiert auf Platz neun.

Derweil führte der eigentlich schon ausgemusterte Chris Kaman die New Orleans Hornets mit einer überragenden Vorstellung zum 86:80 (41:36) gegen die Utah Jazz.

Dem Nationalspieler, der weiterhin abgegeben werden soll, gelangen 27 Punkte (Saisonbestleistung) sowie 13 Rebounds.

In seinem erst siebten Start der Saison beendete er fast im Alleingang die acht Spiele andauernde Negativserie der Hornets und empfahl sich bei anderen Klubs. Für Utah verbuchte Center Al Jefferson 14 Zähler und zwölf Rebounds.

Außerdem fügten die Philadelphia 76ers den Charlotte Bobcats beim 98:89 (55:45) die 15. Niederlage in Folge zu.

Sixth Man Lou Williams (23 Punkte) war einmal mehr ihr bester Werfer. Auch Kemba Walkers 21 Zähler halfen nicht, die schwärzeste Serie der Klubgeschichte zu durchbrechen.

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