LeBron James hat mit seinem ehemaligen Team kurzen Prozess gemacht.

Bei seinem dritten Gastspiel bei den Cleveland Cavaliers seit dem Wechsel im Sommer 2010 führte er die Miami Heat zu einem lockeren 111:87 (63:38)-Erfolg.

James, der bei jedem Ballkontakt gnadenlos ausgebuht wurde, war mit 28 Punkten Topscorer der Partie. Die Heat erspielten sich bereits im ersten Viertel einen Vorsprung von 23 Zählern.

Dwyane Wade steuerte zum fünften Erfolg des Vize-Meisters in Folge 22 Punkte bei. Chris Bosh gelangen 16 Zähler und zwölf Rebounds.

Die Heat sind zudem das erste Team seit 1979/1980, das an drei aufeinanderfolgenden Tagen gewann und bleiben in der Eastern Conference Spitzenreiter Chicago auf den Fersen. Cleveland ist Zehnter.

Außerdem beendeten die New Orleans Hornets durch ihr 89:85 (43:39) die sieben Spiele andauernde Siegesserie der New York Knicks.

New Yorks "Wunderknabe" Jeremy Lin gelangen zwar ebenso wie Amare Stoudemire 26 Punkte, allerdings stellte der Point Guard mit neun Ballverlusten auch den Saisonrekord der NBA ein.

Trevor Ariza erzielte für die Hornets 25 Zähler. New Orleans feierte nach dem katastrophalen Saisonstart den dritten Sieg in Folge.

Der deutsche Nationalspieler Chris Kaman sammelte zwölf Punkte, acht Rebounds sowie sechs Assists.

Derweil schlugen die Los Angeles Lakers die Phoenix Suns mit 111:99 (57:48) und bewiesen einmal mehr ihre Heimstärke.

Kobe Bryant war dank 36 Punkten, neun Rebounds, sechs Assists und vier Steals der herausragende Akteur auf dem Parkett.

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