Die beeindruckende Heimserie der Miami Heat hat ein Ende gefunden.

Der Vize-Meister verlor nach 17 Siegen vor heimischer Kulisse in Folge gegen die Memphis Grizzlies 82:97 (32:48).

Von Anfang an schien das Starensemble völlig von der Rolle zu sein. Im desaströsen ersten Viertel (12:25) leisteten sie sich elf Ballverluste - das hatte es für Miami seit 2006 nicht mehr gegeben.

Rudy Gay war mit 17 Punkten bester Scorer der Grizzlies. Gilbert Arenas gab mit vier Dreiern ein deutliches Lebenszeichen von sich.

Die Heat verpassten somit den Teamrekord für Heimsiege am Stück aus der Saison 2004/2005.

LeBron James gelangen 21 Zähler. Dwyane Wade (20) und Chris Bosh (19) lagen in einem ähnlichen Bereich.

Die Oklahoma City Thunder verloren trotz 44 Punkten von MVP-Kandidat Kevin Durant durch ein 98:103 (41:56) bei den Indiana Pacers ihre Spitzenposition im Westen.

All-Star Roy Hibbert (21 Zähler, zwölf Rebounds) und Danny Granger - er markierte 13 seiner 26 Punkte im Schlussabschnitt - machten die Überraschung perfekt.

Nutznießer waren die San Antonio Spurs, die durch ihren 128:103 (72:45)-Erfolg gegen die New Orleans Hornets Rang eins übernahmen.

Tim Duncan (19 Punkte) führte die Spurs zum zehnten Sieg in Folge. Für das Schlusslicht verbuchte Eric Gordon 31 Zähler. Nationalspieler Chris Kaman (acht Punkte, ein Rebound) erwischte dagegen einen schwachen Tag.

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