Die Brooklyn Nets haben beim Vize-Meister ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben.

Gegen die Oklahoma City Thunder setzte sich die Truppe von Interimscoach P.J. Carlesimo mit 110:93 (61:45) durch und beendete die zwölf Spiele andauernde Siegesserie der Gastgeber.

Dank eines 23:9-Laufes im Schlussviertel gelang den Nets der ersehnte Big Point. Die Entscheidung war gefallen, als Thunder-Star Kevin Durant wegen Meckerns zum ersten Mal in seiner Karriere des Feldes verwiesen wurde.

Vorher hatte er sein Team mit 27 Punkten nach einem 23-Zähler-Rückstand im zweiten Viertel ins Spiel zurückgebracht. Kevin Martin hatte den 85:85-Ausgleich besorgt, ehe Brooklyn zurückschlug.

Die All-Stars Joe Johnson (33 Punkte) und Deron Williams (19 Zähler, 13 Assists) waren die Matchwinner der Gäste.

Die Memphis Grizzlies verpassten den Boston Celtics beim 93:83 (50:41) die vierte Niederlage in Folge.

Point Guard Mike Conley Jr. zeigte dank 23 Punkten und sechs Assists eine starke Leistung. Er stellte Bostons Spielmacher Rajon Rondo (11 Zähler, 10 Assists) klar in den Schatten.

Nach zuvor 17 Siegen in Serie kassierten die Los Angeles Clippers mit dem 94:115 (49:61) bei den Golden State Warriors die zweite Pleite hintereinander.

Steph Curry (31 Punkte) und David Lee (24 Zähler, 13 Rebounds) waren die besten Schützen der Warriors. Bei den Gästen erreichte einzig Chris Paul (23) eine gute Ausbeute.

x
Bitte bewerten Sie diesen Artikel