Die Indiana Pacers haben an der Westküste einen Big Point eingefahren.

Bei den Los Angeles Clippers gelang ein 109:106 (51:43)-Erfolg. Damit machten die Pacers (48 Siege - 27 Niederlagen) im Kampf um Rang zwei in der Eastern Conference Boden auf die New York Knicks (46:26) gut.

Big Man Roy Hibbert lieferte mit 26 Punkten und zehn Rebounds eine überragende Vorstellung ab. Insgesamt sechs Pacers punkteten zweistellig.

Die Clippers (49:26) fielen im Westen dagegen auf Rang fünf zurück. Vor allem Chris Paul erwischte trotz acht Assists einen rabenschwarzen Tag und traf nur zwei von zwölf Würfen.

Sixth Man Jamal Crawford (25 Zähler) war bester Schütze der Kalifornier.

Die Utah Jazz legten im Rennen um den letzten Playoff-Platz der Western Conference durch das 112:102 (56:49) gegen die Portland Trail Blazers wieder vor.

Sie schoben sie sich mit dem 39. Saisonerfolg im 75. Spiel allein auf Rang acht vor den L.A. Lakers (38:36) und Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks (36:37).

Center Al Jefferson (24 Punkte, 10 Rebounds) und Spielmacher Mo Williams (20 Zähler, 9 Assists, 6 Dreier) waren die herausragenden Akteure beim fünften Erfolg in Serie.

Die Minnesota Timberwolves erwiesen sich erneut als Stolperstein für ein Playoff-Team. Gegen die Boston Celtics gewannen sie mit 110:100 (57:52).

Der Serbe Nikola Pekovic war dank 29 Punkten Topscorer der Partie. Für die Celtics gelangen Avery Bradley 19 Zähler.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel