Das Tauziehen um die Zukunft der Sacramento Kings geht zwei Wochen vor der finalen Entscheidung in die heiße Phase.

Bei einem Treffen in New York City am Mittwoch präsentierten die Delegationen aus Sacramento und Seattle ihre Pläne zur Übernahme des Klubs und zum Bau neuer Spielstätten vor NBA-Offiziellen.

Die Investoren beider Seiten gaben sich nach dem Treffen betont optimistisch.

"Die Liga muss eine schwere Entscheidung treffen. Wir hoffen auf einen Ausgang zu unseren Gunsten", sagte Investor Chris Hansen, die treibende Kraft hinter der Offerte aus Seattle.

Kevin Johnson, Bürgermeister von Sacramento und Ex-NBA Star, pries sein Angebot als "sehr verlockend".

Für die Entscheidung, ob die Kings in Sacramento bleiben oder nach Seattle umgesiedelt werden, benötige die Liga trotz der Präsentationen "mehr Daten und weitere Informationen", sagte NBA-Commissioner David Stern, der die Vorstellungen der beiden Städte "außergewöhnlich" nannte.

"Eine solche Situation hatten wir noch nie", beschrieb Stern den komplexen Sachverhalt. Die NBA will ihren Entschluss am 19. April bekannt geben.

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