Die Utah Jazz dürfen weiter von den Playoffs träumen. Bei den Minnesota Timberwolves hat Utah einen 96:80 (49:41)-Sieg eingefahren und bleibt den Los Angeles Lakers - Achter im Westen - bei noch einem ausstehenden Spiel in der regulären Saison auf den Fersen.

Al Jefferson war mit 22 Punkten und 8 Rebounds bester Akteur bei den Jazz, die eine Bilanz von 43 Siegen und 38 Niederlagen aufweisen (Lakers: 44:37). Spielmacher Mo Williams kam auf 15 Zähler und 7 Assists.

Sollten die Lakers ihre letzte Partie gegen die Houston Rockets verlieren und Utah bei den Memphis Grizzlies gewinnen, dann müsste Los Angeles die Playoffs vor dem Fernseher verfolgen.

Die Denver Nuggets sicherten sich mit einem 112:111 (56:53)-Erfolg bei den Milwaukee Bucks Platz drei im Westen und den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde.

In einer engen Partie markierte Denvers Point Guard Ty Lawson (26 Punkte, 7 Assists) mit einem Sprungwurf neun Sekunden vor Schluss den Endstand. Er war auch der beste Spieler auf dem Parkett. Bei den Bucks hielt Monta Ellis mit 38 Zählern erfolglos dagegen.

Milwaukee war als Achter im Osten bereits für die Playoffs qualifiziert.

Die San Antonio Spurs sind längst für die Playoffs qualifiziert, holten sich aber bei den Golden State Warriors eine 106:116 (57:54)-Pleite ab.

Stephen Curry war erzielte sieben Dreier für die Warriors und kam insgesamt auf 35 Punkte, 8 Rebounds und 5 Assists.

Bei den Spurs, die ohne ihre Stars Tim Duncan (Entzündung am linken Knie) und Tony Parker (geschont) angetreten waren, kam Point Guard Gary Neal auf 25 Zähler und 5 Assists.

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