Die Sacramento Kings bleiben der NBA mit großer Wahrscheinlichkeit erhalten.

Das Komitee für Standortwechsel empfahl der Liga am Montagabend einstimmig, das kalifornische Team nicht nach Seattle umzusiedeln. Das teilte die NBA am Montagabend mit. Die Empfehlung des Komitees wird als wegweisend für die Abstimmung der Teambesitzer gewertet, die in etwa zwei Wochen erwartet wird, wenn das Gremium erneut tagt.

"Es ist noch nicht vorbei. Ich fühle mich, als hätten wir eine Runde der Playoffs überstanden, aber wir sollten nicht jetzt schon freudig in der Endzone tanzen", sagte Sacramentos Bürgermeister und Ex-NBA-Star Kevin Johnson.

Die Entscheidung des Komitees ist ein Schlag ins Gesicht der Maloof-Familie, die als Besitzer der Kings Anfang des Jahres bereits 65 Prozent des Teams an die Investoren aus Seattle verkauft und fest mit der Umsiedelung gerechnet hatte.

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