Dem Besitzer der Los Angeles Clippers ist nach der 78:106-Pleite seines Teams gegen die San Antonio Spurs in der Kabine der Kragen geplatzt.

Donald Sterling warf allen Spielern des Tabellen-Vorletzten im Westen mangelnden Einsatz vor und stellte sich demonstrativ hinter Coach Mike Dunleavy, berichtet die "L.A. Times". Sterling sei bereit, alle Akteure wegzutauschen und habe das Schicksal von Chris Kaman und Co. in Dunleavys Hände gelegt.

"Fazit ist: Er hat seine Ansichten klargestellt und jeder hat sie verstanden", sagte Dunleavy.

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