"King James", "The Truth" oder "KG" könnten bald die Aufschriften auf Trikots in der NBA lauten.

Einigen Spielern der Miami Heat und der Brooklyn Nets wurde mitgeteilt, dass die Liga-Führung plant, Spitznamen über den Rückennummern zuzulassen.

Zumindest in einem der vier Partien zwischen den beiden Teams.

Miamis Shooting Guard Ray Allen ist begeistert von der Idee, könnte er doch endlich mit seinem Spitznamen "Shuttlesworth" auflaufen.

"Jesus Shuttlesworth" war der Name des Filmcharakters, den Allen in dem Hollywood-Film "He got Game" verkörperte.

"Wir sind immer noch Kids, die ein Spiel für Kids spielen. Auch wenn wir jetzt Erwachsene sind, spielen wir immer noch ein Spiel für Kids. Jeder hatte mal einen Spitznamen und so können wir die Fans ein wenig teilhaben lassen", freute sich Allen bei "ESPN" über die Pläne.

Andere sind nicht ganz so überzeugt von dem Marketing-Gag: "Ich bin kein Fan der Idee. Mit deinem Nachnamen auf dem Trikot repräsentierst du nicht nur dich selbst sondern auch deine Familie", postete Kendall Marshall von den Phoenix Suns bei Twitter.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel