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Donald Sterling kaufte 1981 die Clippers
Donald Sterling kaufte die Los Angeles Clippers 1981 für 12,5 Millionen Dollar © getty

Donald Sterling hat einem Verkauf der Los Angeles Clippers zugestimmt.

Der wegen rassistischer Äußerungen von der NBA lebenslang gesperrte Klubbesitzer nimmt laut Informationen der "AFP" zudem Abstand von einer Schadensersatzklage gegen gegen die NBA.

Der frühere Microsoft-Bass Steve Ballmer hatte vergangene Woche eine Einigung mit Shelly Sterling über den Verkauf des Teams erzielt.

Demnach wird Ballmer den Verein für die NBA-Rekordsumme von 2,0 Milliarden Dollar (rund 1,47 Milliarden Euro) kaufen.

In einer Email an AFP bestätigte Donald Sterlings Anwalt Maxwell Blecher, dass der 80-Jährige die Schadensersatzklage gegen die NBA fallen lassen werde.

Nach einer ursprünglichen Zustimmung hatte Donald Sterling zuletzt den Verkauf durch seine Anwälte abgelehnt. Dann wurde jedoch bekannt, dass er von Gutachtern für "mental unfähig" erklärt wurde, die Geschäfte der Clippers-Stiftung- der formelle Eigner des Teams - zu führen.

Inzwischen bestätigte die Familie, dass der 80-Jährige schon seit "drei bis fünf Jahren" an Alzheimer leidet. Ursprünglich sollte die Erkrankung nicht als Verkaufsgrund herangezogen werden.

Da Sterling aber nicht nachgab, sah sich Shelly Sterling zu dem Schritt gezwungen.

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