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Andrew Wiggins war der Draft-Pick Nummer eins der Cavs
Andrew Wiggins spielte ein Jahr am College für die Kansas Jayhawks © getty

Die Cleveland Cavaliers haben erwartungsgemäß Andrew Wiggins zum ersten Pick im NBA Draft 2014 gemacht.

Der Small Forward vom Traditions-College Kansas galt nach der Fuß-OP von Teamkollege Joel Embiid als die sichere Wahl und bringt alles mit, um ein All-Star zu werden.

Im zweiten Jahr in Folge holten die Cavs einen Kanadier. 2013 war das Experiment mit Anthony Bennett grandios gescheitert. "Ein Traum ist wahr geworden. Mir schießen tausend Gedanken durch den Kopf", sagte Wiggins.

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Der hochbegabte aber verletzungsanfällige Center Embiid aus Kamerun musste aber nicht lange warten. Die Philadelphia 76ers schnappten sich ihn im Barclays Center von Brooklyn an Nummer drei.

Dazwischen ging ebenfalls wenig überraschend Forward Jabari Parker (Duke) an die Milwaukee Bucks.

Die einzige kleine Überraschung war, dass der athletische Freak Aaron Gordon aus Arizona schon an Nummer vier an die Orlando Magic ging, da der junge Power Forward ein noch sehr ungeschliffener und schlaksiger Power Forward ist.

Die Utah Jazz schlugen danach bei dem australischen Guard Dante Exum zu. Die beiden Traditionsteams Boston Celtics (Point Guard Marcus Smart) und L.A. Lakers (Power Forward Julius Randle) nutzen ihre seltene Top-Ten-Picks für gestandene College-Stars.

Die fünf Deutschen um Nationalspieler Niels Giffey warteten vergeblich. Dem Berliner dürfte aber zumindest eine Einladung zur Summer League ins Haus flattern.

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