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Peyton Manning (hinten) wurde 1998 in der ersten Runde von Indianapolis verpflichtet © getty

Peyton Manning führt seine Colts gegen Houston zum elften Sieg in Serie. Die Pittsburgh Steelers verlieren in der Verlängerung.

Houston - Die Indianapolis Colts haben ihre beeindruckende Siegesserie auch am 12. Spieltag fortgesetzt.

Bei den Houston Texans gewann das Team um Quarterback Peyton Manning nach schwachem Start mit 35:27 (0:14, 7:6, 7:0, 21:7) und bleibt mit einer Bilanz von 11:0 als einziges Team neben den New Orleans Saints (10:0) unbesiegt. (DATENCENTER: 12. Spieltag)

Die Saints treffen zum Abschluss des Spieltags im Monday-Night-Game auf die New England Patriots mit dem deutschen Rookie Sebastian Vollmer.

Houston mit Blitzstart

Houston erwischte den besseren Start und ging mit 17:0 in Führung, ehe die Colts zur Aufholjagd ansetzten. Mit vier aufeinanderfolgenden Touchdowns nach Beginn des dritten Viertels drehte der Super-Bowl-Gewinner von 2007 die Partie und zog auf 35:20 davon. Houston konnte nur noch verkürzen.

Manning gelangen drei Touchdown-Pässe, die drei verschiedene Empfänger fanden. Der Spielmacher brachte 27 von 35 Würfen an den Mann und verbuchte einen Raumgewinn von 244 Yards.

Steelers ziehen den Kürzeren

Super-Bowl-Champion Pittsburgh Steelers kassierte derweil mit dem 17:20 (0:7, 7:7, 3:0, 7:3, 0:3) nach Verlängerung bei den Baltimore Ravens die dritte Niederlage in Folge und fiel mit 6:5-Siegen in der AFC North auch hinter die Ravens (6:5) zurück. Vorne liegen mit 8:3-Siegen weiterhin die Cincinnati Bengals.

Ravens-Kicker Billy Cundiff hatte die Gastgeber mit einem 24-Yard-Field-Goal zunächst in die Overtime und dort nach 3:23 Minuten Spielzeit mit einem weiteren erfolgreichen Versuch aus 29 Yards zum Sieg geschossen.

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