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Tampas Gaines Adams erhält für seinen 6-Jahresvertrag 46 Millionen Dollar © getty

New England kehrt zurück unter die Top Ten und Tampas Quaterbackwechsel macht sich bezahlt. Das Sport1.de-Power-Ranking.

Von Rainer Nachtwey

Durch die geballte Offense-Power bleiben die Buccaneers in der Spur, in Carolina findet sich langsam ein Duo und Chicago feiert seinen Quaterback.

Die Patriots können trotz Verletzungsmisere weiter ihren Platz in den Top Ten einplanen.

Der zweite Teil des Power-Ranking von Sport1.de.

6. Tampa Bay Buccaneers (3:1)

Der Wechsel von Jeff Garcia zu Brian Griese auf der Quarterback-Position hat sich bewährt. Der neue Starter weist nach drei Spielen drei Siege auf und führt die einfachste aller Strategien aus: Erziele mehr Punkte mit deiner Offense, als deine Defense zulässt.

7. Carolina Panthers (3:1)

Die Panthers haben sich nach der Niederlage in Minnesota gut erholt gezeigt. Vor allem das Wide-Receiver-Duo Steve Smith/Muhsin Muhamad findet immer besser zueinander. Der einfache Spielplan macht die Panthers zu einem Playoff-Kandidaten.

8. Chicago Bears (2:2)

Wow, was war das für eine Defensiv-Leistung! Zweimal stoppten die Bears die Eagles in den Schlussminuten an der eigenen Ein-Yard-Linie. Und Quarterback Kyle Orton scheint seine Offensivstärken zu entdecken. Erstmals in seiner NFL-Laufbahn gab er drei Touchdown-Pässe.

9. New England Patriots (2:1)

Ohne eigenes Zutun sind die Brady-losen Patriots in die Top Ten zurückgekehrt. In der AFC zeigt sich die Konkurrenz zu Saisonbeginn (noch) zu inkonstant.

10. Pittsburgh Steelers (3:1)

Die Vorstellung gegen Baltimore war alles andere als berauschend. Wer allerdings den Ausfall von drei Running Backs verkraftet, hat sich einen Platz in den Top Ten verdient.

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