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Drew Brees (l.) trägt seit 2006 das Trikot der New Orleans Saints © getty

Die New Orleans Saints kassieren eine überraschende Pleite. Dafür siegen die Indianapolis Colts trotz eines schwachen Stars.

München - Super-Bowl-Champion New Orleans Saints ist in der NFL von einem "Nobody" besiegt worden.

Max Hall stand für die Arizona Cardinals zum ersten Mal als Quarterback von Beginn an auf dem Platz und führte sein Team mit einer soliden Leistung zu einem 30:20-Sieg.

Saints-Superstar Drew Brees verbuchte mit seinen Pässen zwar 279 Yards Raumgewinn, leistete sich aber auch drei bedeutende Ballverluste.

Sein Gegenüber Hall warf Pässe für 168 Yards Raumgewinn und musste nur einen Ballverlust hinnehmen.

Für den Titelträger war es die zweite Niederlage im fünften Spiel, Arizona fuhr den dritten Sieg ein.

Manning schwach

Deutlich besser lief es für die im Super Bowl unterlegenen Indianapolis Colts.

Trotz einer schwachen Leistung von Star-Quarterback Peyton Manning fügte der Champion von 2007 den Kansas City Chiefs beim 19:9 im vierten Spiel die erste Niederlage zu. (DATENCENTER: Der NFL-Spielplan)

Für die San Francisco 49ers ging die Negativserie beim 24:27 gegen die Philadelphia Eagles weiter. Der fünfmalige Champion verlor bislang sämtliche fünf Saisonspiele und ist eines von drei noch sieglosen Teams.

Kolb überzeugt

Bei den Eagles bot Quarterback Kevin Kolb, der den an einer Rippenverletzung laborierenden Michael Vick vertrat, eine gute Leistung.

Vick hatte Kolb erst am zweiten Spieltag als Starting Quarterback der Eagles abgelöst, nachdem dieser wegen einer Gehirnerschütterung eine Zwangspause hatte einlegen müssen.

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