Sebastian Vollmer und die New England Patriots bleiben in der NFL auf Kurs. Der dreimalige Super-Bowl-Champion gewann mit 23:20 bei den San Siego Chargers und holte im sechsten Spiel den fünften Saisonsieg.

Für einen Eintrag in die Vereinschronik sorgten die Oakland Raiders am siebten Spieltag. Das Team aus der AFC West demontierte Gastgeber Denver Broncos mit 59:14 und feierte die größte Punktausbeute seiner 50-jährigen Klubgeschichte.

Die New Orleans Saints mussten sich den Cleveland Browns mit 17:30 geschlagen geben. NFL-Rekordmeister Pittsburgh Steelers gewann auch sein zweites Spiel nach Ablauf der Sperre von Quarterback Ben Roethlisberger. Bei den Miami Dolphins setzte sich der sechsmalige Champion mit 23:22 durch.

Quarterback-Legende Brett Favre erlebte bei seiner Rückkehr nach Green Bay eine Enttäuschung. Der ehemalige Publikumsliebling der Packers, der das Team 1997 zum dritten Super-Bowl-Sieg der Vereinsgeschichte geführt hatte, unterlag mit den Minnesota Vikings an alter Wirkungsstätte 24:28.

In San Diego durften sich die Patriots bei Kris Brown bedanken, dass ihnen Überstunden erspart blieben. Der Chargers-Kicker scheiterte 27 Sekunden vor dem Spielende bei einem Fieldgoal-Versuch aus 50 Yards und vergab damit die Chance, eine Verlängerung zu erzwingen. Brown fehlten nur wenige Zentimeter, der Ball traf das Aluminium.

Die Patriots hatten im Schlussviertel scheinbar sicher mit 23:6 geführt, ehe San Siego das Spiel nach Touchdowns von Tight End Antonio Gates und Fullback Mike Tolbert wieder spannend machte.

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