Zum achten Mal in zehn Jahren haben die New England Patriots mit Sebastian Vollmer und Quaterback Tom Brady den Sprung in die Playoffs geschafft.

Trotz widriger Bedingungen auf schneebedecktem Spielfeld warf Brady die Patriots mit insgesamt 369 Yards und zwei Touchdown-Pässen zum 36:7 (7:0, 26:0, 3:7, 0:0)-Sieg gegen die Chicago Bears.

"Es ist noch ein langer Weg, wir haben noch nicht wirklich etwas erreicht", so Brady nach dem fünften New-England-Sieg in Serie.

Bei dem dreimaligen Super-Bowl-Gewinner stehen den elf Saisonsiegen lediglich zwei Niederlagen gegenüber. Eine Bilanz, die außer den Patriots nur die Atlanta Falcons aufweisen können, die sich gegen die Carolina Panthers mit 31:10 durchsetzten.

Titelverteidiger New Orleans Saints gewann gegen die St. Louis Rams mit 31:13. Eine deutliche Niederlage mussten die Kansas City Chiefs beim 0:31 gegen die San Diego Chargers einstecken.

Schonkost bekamen die Zuschauer in Detroit geboten. Mit nur einem einzigen Touchdown sicherten sich die Lions den 7:3-Sieg gegen die Green Bay Packers.

In der NFC East haben die Philadelphia Eagles ihre Führung durch ein knappes 30:27 (7:7 7:3 3:10 13:7) gegen die Dallas Cowboys ausgebaut. Dallas bleibt damit weiterhin Letzter.

Das Spiel am Montagabend zwischen den Minnesota Wild und den New York Giants musste wegen eines Dachschadens am Metrodome in Minneapolis nach Detroit verlegt werden. Bei einem Schneesturm war das Dach der Arena beschädigt worden, sodass ein Ausweichstadion gesucht werden musste.

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