Die Negativ-Schlagzeilen um Star-Quarterback Brett Favre reißen nicht ab.

Einen Tag nach dem enttäuschenden Ende seiner Karriere reichten zwei ehemalige Team-Physiotherapeutinnen der New York Jets Klage gegen den 41-Jährigen und dessen ehemaligen Verein ein.

Christina Scavo und Shannon O'Toole verloren laut eigener Aussage ihre Teilzeitjobs bei dem Klub, nachdem sie sexuelle Avancen von Favre abgewiesen hatten.

Beide klagen nun auf Ausgleichszahlungen in nicht genannter Höhe sowie die Möglichkeit, wieder für die Jets zu arbeiten.

Sie behaupteten, 2008 anzügliche E-Mails von Favre erhalten zu haben. Nach einer telefonischen Beschwerde des Ehemanns von Scavo bei dem Quarterback seien beide von den Jets nicht mehr beauftragt worden.

Favre, dem wegen einer Gehirnerschütterung ein Abschiedsauftritt im letzten Saisonspiel seiner Minnesota Vikings bei den Detroit Lions nicht vergönnt war, hatte bereits im vergangenen Herbst für Aufregung gesorgt.

Weil er einer Journalistin per SMS Fotos von seinem Geschlechtsteil geschickt haben soll, führte die Liga eine Untersuchung gegen den Superstar. Favre verweigerte die Kooperation und musste 50.000 Dollar Strafe zahlen.

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