Die New York Jets haben die Überraschung geschafft.

Bei den New England Patriots gelang ein 28:21 (0:3, 14:0, 0:8, 14:10), und damit der Einzug ins AFC-Finale gegen die Pittsburgh Steelers.

Nach einer Woche voller Provokationen bewiesen die Jets, dass sie auch auf dem Feld einiges zu bieten haben.

Spielmacher Mark Sanchez zeigte mit drei Touchdowns und 194 Yards Raumgewinn eine herausragende Leistung. Knapp zwei Minuten vor dem gelang Shonn Greene (insgesamt 76 erlaufene Yards) der entscheidende Touchdown zum 28:14.

Daraufhin lief der wortgewalitge Jets-Coach Rex Ryan in die Endzone und feierte mit seinen Spielern, schließlich hatte New York noch im Dezember an gleicher Stelle eine derbe 3:45-packung bekommen.

Die favorisierten Pats spielten eine miserable erste Halbzeit und konnten sich von dem Defizit nicht mehr erholen. Es war bereits die dritte Playoff-Pleite in Folge für das Team um den deutschen Sebastian Vollmer.

Quarterback Tom Brady wurde insgesamt fünfmal zu Boden gebracht und warf eine Interception.

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