Die Pittsburgh Steelers haben zum dritten Mal in den letzten sechs Jahren den Super Bowl erreicht.

Vor heimischer Kulisse wurden im AFC-Finale die New York Jets mit 24:19 (7:0, 17:3, 0:7, 0:9) bezwungen.

Die Steelers begannen das Spiel dominant und gingen nach einer neunminütigen Angriffserie durch einen Touchdown von Rashard Mendenhall in Führung.

Der Runnig Back zeigte mit insgesamt 121 Yards eine starke Leistung.

Die Jets hatten in der ersten Hälfte nur wenig entgegenzusetzen. Nach einem Fumble von New Yorks Quarterback Mark Sanchez trug William Gay den Ball in die Endzone und die Steelers schienen das Spiel beim Stand von 24:0 entschieden zu haben.

Plötzlich wachten die Jets auf. Ein Field Goal kurz vor der Pause und ein Touchdown von Ex-Steeler Santonio Holmes im dritten Viertel brachte New York wieder ins Spiel.

Sanchez (233 Yards, zwei Touchdowns) warf drei Minuten vor Schluss seinen zweiten Touchdown-Pass. Mit dem Extrapunkt verkürzten die Jets auf 19:24, aber der ansonsten schwache Ben Roethlisberger (zwei Interceptions, nur zehn vollständige Pässe) brachte zwei wichtige Pässe an den Mann, und die Steelers konnten die Uhr herunterspielen.

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