Die Green Bay Packers haben Super Bowl XLV in Dallas für sich entschieden.

Mit dem 31:25 (14:0, 7:10, 0:7, 10:8) gegen die Pittsburgh Steelers feierte der Rekordmeister seinen vierten Super Bowl und die 13. NFL-Meisterschaft insgesamt.

Quarterback Aaron Rodgers (304 Yards, drei Touchdowns) wurde nach einer herausragenden Leistung zum Super-Bowl-MVP gewählt.

Green Bay nutzte seine Chancen eiskalt aus und erzielte nach drei Ballverlusten der Steelers jeweils Touchdowns.

Pittsburgh kämpfte sich nach einem zwischenzeitlichen 3:21-Rückstand noch einmal heran, doch Ben Roethlisbergers Comeback-Versuch scheiterte knapp eine Minute vor Schluss noch in der eigenen Hälfte.

Der Spielmacher der Steelers warf zwar für 263 Yards und zwei Touchdowns, aber seine beiden Interceptions in der ersten Hälfte brachten den sechsmaligen Super-Bowl-Champion letztlich zu weit ins Hintertreffen.

Bei den Packers bot Receiver Jordi Nelson nach dem Ausfall von Starter Donald Driver mit neun Fängen für 140 Yards eine starke Vorstellung.

Es ist Green Bays erster Titel seit 1997.

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