Bei ersten Gesprächen nach dem Lockout zwischen Vertretern der NFL und den Spielern hat es offenbar eine Annäherung gegeben.

NFL-Commissioner Roger Goodell sprach in einer Telefon-Konferenz mit Dauerkarten-Besitzern der Cleveland Browns von einem "positiven Schritt". "Wir werden sicherstellen, dass es Football geben wird", sagte der NFL-Commissioner weiter.

An dem Treffen, dass von einer Richterin im Bundesgericht von Minneapolis angeordnet wurde, nahmen neben Goodell Carolina-Panthers-Besitzer Jerry Richardson und New England Patriots-Eigentümer Robert Kraft teil.

Die Spieler wurden vom Geschäftsführer der NFL-Spielervereinigung, DeMaurice Smith und den Linebackern Ben Leber und Mike Vrabel vertreten. Über die Inhalte des Gesprächs vereinbarten die Teilnehmer Stillschweigen.

Am 12. März waren die Spieler von der Liga ausgesperrt worden, es ist der erste NFL-Lockout seit knapp 24 Jahren.

Hauptstreitpunkt zwischen den beiden Parteien ist die Verteilung der NFL-Einnahmen in Höhe von jährlich rund neun Milliarden Dollar (rund 6,5 Milliarden Euro).

Sollte es keine Einigung zwischen den Parteien geben, könnte die im Spätsommer beginnende neue Saison teilweise oder ganz ausfallen.

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