US-Präsident Barack Obama ist über seinen eigenen Schatten gesprungen und hat die Green Bay Packers, Champion der abgelaufenen Saison in der NFL, am Freitag im Weißen Haus geehrt. Diese alljährliche Tradition fiel dem US-Staatsoberhaupt als eingefleischtem Fan der Chicago Bears besonders schwer.

"Es tut ein wenig weh, es ist nicht einfach für einen Bears-Anhänger, dies zu tun", eröffnete Obama die fröhliche Zeremonie, in der er die Leistung der Mannschaft um Top-Quarterback und Final-MVP Aaron Rodgers anerkannte. Die Packers und ihr südlicher Nachbar aus Chicago pflegen seit 1921 eine innige Rivalität.

Die Green Bay Packers hatten sich durch den 31:25-Erfolg im Endspiel gegen die Pittsburgh Steelers im Februar ihren vierten Super Bowl gesichert. Es war der 13. nationale Titel insgesamt.

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