Die New England Patriots haben 12. Spieltag einen weiteren beeindruckenden Sieg gefeiert.

Bei den Philadelphia Eagles gewann das Team des deutschen Lineman Sebastian Vollmer mit 38:20 (7:10, 17:3, 7:0, 7:7) und fügte den Gastgebern bereits die siebte Niederlage im elften Spiel zu.

Damit dürften sich die Playoff-Hoffnungen der Eagles erledigt haben. New England (8-3) verteidigte dagegen souverän die Spitze der AFC East.

Quarterback Tom Brady brachte 24 seiner 34 Pässe für 361 Yards und drei Touchdowns an den Mann. Außerdem erlief der herausragende Akteur noch 28 Yards.

Philadelphia hatte dem Angriff der "Pats" nur wenig entgegenzusetzen. Da half auch die ordentliche Leistung von Vince Young nicht.

Der Vertreter des verletzten Spielmachers Michael Vick sorgte für 440 Yards Raumgewinn, leistete sich aber auch eine Interception. Die Eagles konnten nur eines ihrer letzten neun Heimspiele gewinnen.

Derweil geht die Erfolgsgeschichte von Tim Tebow weiter.

Der Quarterback feierte mit den Denver Broncos durch das 16:13 (0:3, 7:7, 3:3, 3:0, 3:0) nach Verlängerung bei den San Diego Chargers bereits den fünften Erfolg aus sechs Partien.

Tebow (neun von 18 für 143 Yards, ein Touchdown) zeigte mit 67 erlaufenen Yards einmal mehr seine Stärke am Boden.

Dabei hätte San Diegos Kicker Nick Novak die sechste Pleite seines Teams in Folge verhindern können, doch sein Field-Goal-Versuch ging daneben.

29 Sekunden vor Ende der Overtime machte es Denvers Matt Prater besser.

Außerdem gewannen die Pittsburgh Steelers mit einer durchwachsenen Vorstellung 13:9 (0:3, 13:3, 0:0, 0:3) bei den Kansas City Chiefs.

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