Die New York Giants haben sich am letzten Spieltag doch noch das Playoff-Ticket gesichert.

Gegen den direkten Konkurrenten aus Dallas gelang ein 31:14 (7:0, 14:0, 0:7, 10:7) und damit der Titel in der NFC East.

Die Cowboys verpassten nach der vierten Pleite aus den letzten fünf Spielen im zweiten Jahr in Folge die K.o.-Runde, während New York erstmals seit 2008 wieder den Sprung schaffte.

Die bärenstarke erste Hälfte gab den Ausschlag. Die "G-Men" gingen bereits früh durch einen 74-Yard-Touchdown von Quarterback Eli Manning (346 Yards) auf den überragenden Receiver Victor Cruz (178 Yards) in Führung.

Running Back Ahmad Bradshaw sorgte mit zwei Touchdowns im zweiten Spielabschnitt für das 21:0.

Nach der Pause kamen die Gäste nach zwei Touchdowns durch Laurent Robinson auf 14:21 heran, aber es reichte nicht mehr. Spielmacher Tony Romo (289 Yards) wurde insgesamt sechsmal gesackt und leistete sich zwei Ballverluste.

Die Giants (neun Siege - sieben Niederlagen) empfangen nun am Wildcard-Wochenende die Atlanta Falcons.

Derweil erreichten die Denver Broncos (8-8) trotz einer unterirdischen Vorstellung beim 3:7 (0:7, 0:0, 3:0, 0:0) gegen die Kansas City Chiefs erstmals nach sechs Jahren wieder die Playoffs.

Die 26:38 (7:7, 6:17, 6:7, 7:7)-Niederlage der Okaland Raiders bei den San Diego Chargers war ausschlaggebend.

Den letzten Playoff-Platz der AFC verteidigten die Cincinnati Bengals (9-7), obwohl auch sie beim 16:24 (3:10, 0:7, 7:0, 6:7) gegen die Baltimore Ravens eine Niederlage einstecken mussten.

Die Ravens sicherten sich vor Pittsburgh die Krone der AFC North und greifen erst in den Divisional Playoffs wieder ein.

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