Aaron Rodgers ist zum wertvollsten Spieler (MVP) der abgelaufenen Saison gewählt worden.

Der Quarterback verpasste mit seinen Green Bay Packers zwar den Einzug in Super Bowl XLVI, setzte sich aber mit riesigem Vorsprung gegen Drew Brees (New Orleans Saints) durch.

Nur zwei von 50 stimmberechtigten Journalisten entschieden sich für Brees und gegen Rodgers.

"Es bedeutet mir sehr viel. Es ist eine Belohnung für konstante Leistungen, die ich ohne mein funktionierendes Team aber nicht hinbekommen hätte. Ich fühle mich geehrt", sagte der 28-Jährige, der in der regulären Saison 4643 Passing Yards und 45 Touchdown-Pässe gesammelt hatte.

Der Titelverteidiger hatte im Saisonverlauf nur eines von 16 Spielen verloren, war aber in den Divisional Playoffs an Super-Bowl-Teilnehmer New York Giants gescheitert.

Der viermalige MVP Peyton Manning übereichte die Trophäe.

Außerdem wurde Baltimore Terrell Suggs zum Abwehrspieler des Jahres und San Franciscos Cheftrainer Jim Harbaugh zum Coach des Jahres ernannt.

Quarterback Cam Newton (Carolina Panthers) und linebacker Von Miller (Denver Broncos) sind die besten Rookies.

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