Brendon Ayanbadejo erhebt nach seiner Entlassung bei Super-Bowl-Sieger Baltimore Ravens schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Klub.

Der 36-Jährige setzt sich aktiv für die Rechte Homosexueller und die gleichgeschlechtliche Ehe ein und sieht das als einen Grund für seine Entlassung bei den Ravens.

"Ich sorge mit meinen Aktionen abseits des Feldes für viel Aufmerksamkeit. Warum sollte ein Verein so einen Spieler im Kader behalten", stellte Ayanbadejo bei "ESPN.com" die provokante These auf.

Aus sportlicher Perspektive hat der Linebaker jedoch vollstes Verständnis für den Schritt der Ravens. Seit zehn Jahren Profi, kann Baltimore Ayanbadejo durch einen jüngeren, preiswerteren Spieler ersetzen.

Der fade Beigeschmack bleibt für den Routinier aber dennoch bestehen: "Ich glaube, dass ein Verein diese Art von Publicity nicht zwingend möchte."

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