Die NFL will nach Aussagen des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneiderman ihre Bemühungen im Kampf gegen Schwulenfeindlichkeit steigern. Auslöser waren während der NFL-Anwerbung Befragungen von mindestens drei College-Spielern zu ihren sexuellen Neigungen.

"Diskriminierung und Belästigung werden wir in keiner Form tolerieren", sagte Schneiderman am Mittwoch zu den geplanten Gegenmaßnahmen.

Als Ergebnis der Diskussionen mit ihrem Anwaltsbüro will die NFL künftig die Methoden verbessern, um Belästigungen aufzudecken.

Alle 32 Liga-Teams sollen in die Maßnahmen gegen Diskriminierung einbezogen werden, einschließlich der Scouting-Abteilungen.

Zusätzlich will sich die NFL auf Postern in Umkleidekabinen für mehr Toleranz einsetzen und die Fortschritte in Rücksprache mit Schneiderman kontrollieren.

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