Im Duell zweier Super-Bowl-Favoriten haben sich die San Francisco 49ers gegen die Green Bay Packers mit 34:28 (14:14) durchgesetzt.

Quarterback Colin Kaepernick (412 Yards, 3 Touchdowns) war mit seiner bärenstarken Leistung maßgeblich am Sieg der Kalifornier beteiligt und sorgte beim letztjährigen Super-Bowl-Finalisten mit einem 20-Yardpass auf Tight End Vernon Davis für einen Start nach Maß.

Die Antwort Green Bays ließ nicht lange auf sich warten und Aaron Rodgers (333 Yards, 3 Touchdowns, 1 Interception) warf den Ball erfolgreich auf Randall Cobb zum Ausgleich.

Das gefürchtete Laufspiel Kaepernicks wussten die Packers zu unterbinden, sodass der Shooting Star der vergangenen Saison sich auf das Passen fokussierte.

49ers-Wide-Receiver Anquan Boldin, vor der Saison von den Baltimore Ravens gekommen, erhöhte zur 14:7-Führung. Noch vor der Pause glich Green Bay dank Rodgers und Tight End Jermichael Finley aus.

Auch in Hälfte zwei gelang es beiden Teams nicht, ihr Laufspiel zu etablieren.

San Francisco und Kaepernick kamen mit der Situation besser zurecht. Besonders Boldin profitierte davon und kam am Ende auf 208 Yards bei einem Touchdown.

Mitte des vierten Viertels übernahmen die Packers mit 28:24 die Führung, doch ein Touchdown von Running Back Frank Gore sollte die 49ers-Antwort sein. Phil Dawson setzte mit seinem Field Goal 26 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt zum 34:28-Endstand.

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