Die New England Patriots haben auch am 4. Spieltag ihre makellose Bilanz verteidigt.

Bei den Atlanta Falcons musste Sebastian Vollmers Mannschaft aber am Ende mächtig zittern, ehe der 30:23 (0:3, 10:7, 3:0, 17:13)-Erfolg unter Dach und Fach war.

Angeführt vom herausragenden Quarterback Tom Brady, der 20 von 31 Pässen für 316 Yards an den Mann brachte, führten die Patriots sechs Minuten vor Schluss schon 30:13.

Atlantas erfahrener Tight End Tony Gonzalez (12 Fänge, 149 Yards) läutete mit seinem zweiten Touchdown eine Aufholjagd ein, die erst 36 Sekunden vor dem Ende scheiterte.

Nach einem erfolgreichen Onside-Kick und einem Fumble Bradys bekam Falcons-Spielmacher Matt Ryan eine letzte Chance, aber seinen Pass konnte Roddy White in der Endzone nicht festhalten.

Ryan sorgte zwar für 421 Yards Raumgewinn, konnte die dritte Niederlage des als Mitfavorit gestarteten Gastgebers aber nicht verhindern.

Peyton Manning setzte dagegen seine rekordverdächtige Saison fort. Beim 52:20 (14:3, 7:10, 21:0, 20:7) über die Philadelphia Eagles warf er seine Touchdowns 13 bis 16.

Dabei kamen nur sechs seiner Pässe nicht an. Das letzte Viertel der höchsten Punktausbeute in Denvers Teamgeschichte verbrachte der 37-Jährige an der Seitenlinie.

Die Broncos bleiben ungeschlagen, während Philadelphia nach seinem Auftakterfolg die dritte Pleite hintereinander kassierte.

Außerdem schafften die Washington Redskins durch das 24:14 (0:14, 10:0, 7:0, 7:0) bei den Oakland Raiders ihren ersten Saisonsieg.

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