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Häufige Verletzungen im Kopfbereich veranlassten die Liga zu höheren Zahlungen für Ex-Profis © getty

Durch Kopfverletzungen geschädigte Ex-Profis der NFL dürfen künftig auf mehr Gelder hoffen.

Die Liga kippte die in einem Vergleich angedachte Obergrenze von 675 Millionen Dollar (rund 500 Millionen Euro) und will genügend finanzielle Mittel bereitstellen, um die Behandlungskosten der ehemaligen Athleten zu gewährleisten.

Durch das neue Abkommen soll sichergestellt werden, dass jeder erkrankte Spieler seinen Anspruch geltend machen kann.

Die Einigung muss noch von Richterin Anita Brody abgesegnet werden.

Brody hatte den ersten Vergleich im Januar für nichtig erklärt und den Schritt mit der Sorge begründet, dass nicht alle für die Zahlungen in Frage kommenden Ex-Profis oder deren Angehörige Geld erhalten würden.

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