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Nur einmal kann Conn-Smythe-Trophy-Träger Henrik Zetterberg Jonas Hiller überwinden © getty

Dank einer Glanzleistung des schweizer Torhüters ist Anaheim weiter der Favoritenschreck. Die "Cans" bauen ihre Serie ebenso aus.

Anaheim/Chicago - Die Anaheim Ducks erweisen sich in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL weiter als Favoritenschreck.

Die Kalifornier gingen in der zweiten Playoff-Runde gegen Titelverteidiger Detroit Red Wings durch einen 2:1-Sieg nach drei Viertelfinalduellen in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 in Führung.(STATISTIK: Der NHL-Playoffbaum)

Die Ducks warfen in der ersten Runde schon den Sieger der Regular Season, die San Jose Sharks, mit den deutschen Nationalspielern Christian Ehrhoff und Marcel Goc aus dem Rennen (Ducks ziehen Sharks den Zahn).

Im zweiten West-Halbfinale feierten die Vancouver Canucks durch ein 3:1 bei den Chicago Blackhawks ebenfalls den zweiten Sieg im dritten Spiel (DATENCENTER: Ergebnisse).

Zetterberg verzweifelt an Hiller

Anaheim siegte dank der Treffer von Teemu Selanne und Scott Niedermayer. Das einzige Tor für Detroit erzielte Henrik Zetterberg. Am Donnerstag haben die Ducks erneut Heimrecht.

Der Matchwinner der Partie war aber erneut der Schweizer Goalie Jonas Hiller, der 45 Schüsse von den Ovensive-Lines der Red Wings abwehrte.

Für die Canucks trafen Mason Raymond, Steve Bernier und Henrik Sedin. Brian Campbell gelang für Chicago, das am Donnerstag erneut Gastgeber der Kanadier ist, lediglich der Ehrentreffer.

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