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Carolinas Dennis Seidenberg (r.) drängte Jewgeni Malkin zu selten wie hier beiseite © getty

Die Canes verlieren auch Spiel 2 der Halbfinals in Pittsburgh. Im Schlussdrittel brechen alle Dämme. Ein Russe punktet viermal.

München/Pittsburgh - Trotz eines Tores von Dennis Seidenberg haben die Carolina Hurricanes auch Spiel 2 der Eastern Conference Finals gegen die Pittsburgh Penguins verloren.

Nach dem 2:3 zum Auftakt (Auftaktpleite für Seidenbergs Team) verloren sie am Donnerstag vor 17.132 Zuschauern in der Mellon Arena in Pittsburgh mit 4:7 und stehen nun in der Best-of-Seven-Serie gewaltig unter Druck. (STATISTIK: Der NHL-Playoffbaum)

Der deutsche Nationalverteidiger Seidenberg, der auf knapp 25 Minuten Eiszeit kam und drei Schüsse abgab, traf im ersten Drittel mit einem Schlagschuss zum 3:2, und die Canes konterten nach zwei Gegentoren durch Patrick Eaves zum 4:4.

Malkin steckt ein und teilt aus

Doch dann brachen alle Dämme bei den Gästen, die sich im Schlussabschnitt binnen zehn Minuten die entscheidenden drei Tore einfingen - zwei davon durch Jewgeni Malkin.

Der 22-jährige Russe drehte auf, nachdem er von Scott Walker einen heftigen Hüftcheck abbekommen hatte. (DATENCENTER: Ergebnisse)

Am Ende hatte er vier Scorerpunkte auf seinem Konto, und bekam Unterstützung von Chris Kunitz, der ein Tor und zwei Assists verbuchte.

Spiel 3, in dem Carolina wie im darauffolgenden Heimrecht hat, steigt in der Nacht auf Sonntag in Raleigh (ab 1.30 Uhr LIVESCORES). Der Gewinner der Serie trifft im Endspiel um den Stanley Cup auf Titelverteidiger Detroit Red Wings oder die Chicago Blackhawks.

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