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Detroits Goalie Chris Osgood (r.) verbuchte 31 Saves © getty

Glücklicher Auftakt für die Red Wings: Der Titelverteidiger setzt sich zu Beginn der Finals gegen den Vorjahres-Gegner durch.

Detroit - Titelverteidiger Detroit Red Wings ist mit einem glücklichen Sieg in die Final-Neuauflage um den Stanley Cup gegen die Pittsburgh Penguins gestartet.

Im ersten Endspiel um die nordamerikanische Eishockey-Meisterschaft setzte sich der elfmalige Champion in der heimischen Joe Louis Arena mit 3:1 gegen den lange Zeit überlegenen Vizemeister durch.

Die Red Wings, die im Vorjahr die "Best-of-Seven"-Finalserie mit 4:2 gewannen, haben im zweiten Spiel in der Nacht zu Montag (2 Uhr LIVESCORES ) erneut Heimrecht (STATISTIK: Der NHL-Playoffbaum).

Skurriles Führungstor

Verteidiger Brad Stuart brachte die Gastgeber in der 14. Minute in Führung, profitierte allerdings davon, dass der Puck von der Bande zurücksprang und von Pittsburghs Torhüter Marc-Andre Fleury selbst ins Netz bugsiert wurde.

Ruslan Fedotenko glich für die Penguins aus, nachdem Goalie Chris Osgood nach einem Schuss von Jewgeni Malkin die Scheibe nicht festhalten konnte (19.).

Crosby an den Pfosten

Auch beim 2:1 für Detroit sah Fleury nicht gut aus: Den Schuss von Johan Franzen lenkte der Schlussmann ebenfalls ins eigene Tor (40.). Für den Schweden war es bereits der elfte Playoff-Treffer.

Zuvor hatte Malkin bei einem Alleingang die Führung für Pittsburgh verpasst (DATENCENTER: Ergebnisse).

Für die Entscheidung sorgte Justin Abdelkader mit dem 3:1 in der 43. Minute. Die Penguins hatten noch einmal Pech, als Superstar Sidney Crosby zwei Minuten später den Pfosten traf.

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