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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Jochen Hecht begann seine Laufbahn in der NHL bei den St. Louis Blues © getty

Buffalo feiert gegen die Detroit Red Wings ein Torfestival. Die Freude über den Sieg wird durch eine Verletzung getrübt.

New York - Die Buffalo Sabres mit dem deutschen Nationalspieler Jochen Hecht haben in derNHL ihren dritten Sieg in Serie gefeiert.

In heimischer Halle gewannen die Sabres mit 6:2 gegen den elfmaligen Meister Detroit Red Wings.

Hecht stand rund 16 Minuten auf dem Eis, konnte sich aber nicht in die Scorerliste eintragen.

Die Sabres zeigten in der Offensive eine starke Leistung, Österreichs Nationalspieler Thomas Vanek erzielte zwei Tore, Derek Roy steuerte drei Assists zum Erfolg Buffalos bei. Buffalo hatte in den ersten drei Spielen insgesamt nur vier Tore erzielt.

Getrübte Freude

Umso mehr dürfte die Sabres die Verletzung ihres Starstürmers Vanek schmerzen.

Der Linke Flügel, der die Treffer zum 3:1 (29.) und 5:1 (33.) erzielt hatte, musste nach einem unglücklichen Sturz in die Bande das Eis verlassen. Bereits zuvor hatte sich Vanek bei einer Kollision leicht verletzt. Eine genaue Diagnose der Blessur steht noch aus, sicher ist nur, dass Vanek mehrere Wochen fehlen wird.

"Das ist natürlich sehr unglücklich für uns. Er hat nicht nur heute großartig für uns gespielt. Er ist ein schwerer Verlust", sagte Center Roy, der beide Vanek-Tore vorbereitet hatte.

Red Wings wenig überzeugend

Die Red Wings mussten nach zwei gewonnenen Spielen wieder eine Niederlage hinnehmen.

Detroit war weder offensiv noch defensiv überzeugend, wie es Red Wings Coach Mike Babcock auf den Punkt brachte: "Egal was wir gemacht haben, die Sabres machten es einfach besser:"

Kanadische Teams verlieren

In den beiden anderen Spielen gewannen die Columbus Blue Jackets gegen die Calgary Flames mit 2:1.

Toronto Maple Leafs verlor vor heimischem Publikum gegen Colorado Avalanche mit 1:4.

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