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Roman Hamrlik kam 2007 aus Calgary zu den Canadiens © getty

Dank einer tschechischen Co-Produktion feiert Montreal den vierten Sieg in Folge. Toronto gewinnt erstmals in dieser Saison.

Montreal - Nach einem schwachen Saisonstart kommen die Montreal Canadiens immer besser in Fahrt.

Der 24-fache Stanley-Cup-Sieger setzte sich mit 3:2 nach Verlängerung gegen die New York Islanders durch und feierte bereits den vierten Sieg in Folge.

Die Kanadier stehen nach elf Spielen auf dem dritten Platz der Northeast Divison, während die "Isles" Schlusslicht in der Atlantic Divison bleiben (DATENCENTER: Die NHL).

Vor 21.273 Eishockey-Fans avancierte Roman Hamrlik nach 92 Sekunden in der Verlängerung zum Matchwinner.

Tschechische Co-Produktion

Der tschechische Verteidiger sorgte nach Vorarbeit seines Landsmannes Tomas Plekanec für den umjubelten Siegtreffer der Gastgeber 124366(DIASHOW: NHL-Wechselbörse).

Fünf Minuten vor Ende des Schlussdrittel hatte Jeff Tambellini die Gäste mit seinem zweiten Tor erst in die Verlängerung gerettet, die Montreal dann aber bereits zum vierten Mal in dieser Saison für sich entscheiden konnte.

Erster Sieg für Toronto

Ihren ersten Saisonsieg konnten derweil die Toronto Maple Leafs bei den Anaheim Ducks feiern.

Der finnische Stürmer Niklas Hagman hatte mit drei Toren, eins in jedem Drittel, erheblichen Anteil am 6:3-Erfolg der Kanadier, die trotz des Sieges weiter auf dem letzten Platz der Northeast Division rangieren.

Anaheim, Stanley-Cup-Sieger von 2007, ist weiterhin Schlusslicht der Pacific Division.

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