vergrößernverkleinern
Christoph Schubert spielte vor seiner Zeit in der NHL bei den München Barons ind er DEL © getty

Im ersten Spiel in Ottawa nach seinem Wechsel zu den Thrashers erzielt der Nationalverteidiger seinen ersten Scorerpunkt.

Von Sebastian Binder

München - Für Christoph Schubert war es eine gelungene Rückkehr nach Ottawa.

Der deutsche Nationalsspieler bereitete das zwischenzeitliche 2:0 der Atlanta Trashers beim 3:1-Sieg über die Senators vor und verbuchte damit seinen ersten Scorerpunkt der Saison.

Auch Marcel Goc und Dennis Seidenberg konnten mit ihren Teams Siege einfahren.

Goalie Thomas Greiss feierte mit den San Jose Sharks am Sonntagmittag einen 5:1-Sieg bei den Carolina Hurricanes.

Greiss war als Ersatz für Stamm-Torhüter Jewgeni Nabokow allerdings nur Zuschauer und verfolgte den fünften Sieg der Sharks in Folge durch die Tore von Kent Huskins, Brad Straubitz, Douglas Murray, Marc-Edouard Vlacic und Patrick Marleau von der Bank aus.

San Jose führt die Pacific Division weiter an.

Erfolg und Pleite für Sturm

Einen Sieg und eine Niederlage gab es für die Boston Bruins und Marco Sturm.

Dem 2:0 am Samstag gegen die Edmonton Oilers folgte am frühen Sonntagnachmittag ein 0:1 bei den New York Rangers. Die Bruins liegen in der Northeast Division nur auf Rang vier

Jochen Hecht kassierte mit den Buffalo Sabres eine böse 0:5-Schlappe bei den die New York Islanders.

Erster Scorerpunkt für Schubert

Schuberts Thrashers kamen gut in die Partie und gingen nach 12:13 Minuten durch Zach Bogosian in Führung.

Im zweiten Drittel schlug dann die Stunde des Deutschen. Er legte für Rich Peverly auf, der vollendete ohne größere Mühe.

Im letzten Abschnitt kam Ottawa noch einmal heran.

Während einer Power-Play-Phase erzielte Mike Fisher den Anschlusstreffer zum 2:1.

Kurz vor dem Ende machte Maxim Afinogenow allerdings alles klar für das Schubert-Team. Die Thrashers belegen nach dem Sieg Platz drei (5-4-1) in der Southeast Division.

Panthers mit Kantersieg

Ebenfalls einen sehr guten Tag erwischten Seidenberg und die Florida Panthers. Beim 4:0-Sieg über die St. Louis Blues trug sich der Deutsche sogar doppelt in die Scorerliste ein.

Im letzten Drittel erzielte Seidenberg das 3:0 selbst und bereitete den 4:0-Endstand durch Nathan Horton vor.

Die Panthers (4-7-1) liegen in der Southeast Division hinter den Thrashers auf Rang vier (DATENCENTER: Die NHL).

.

Erfolg für Predators

Einen Sieg gab es auch für die Nashville Predators. Das Team von Marcel Goc gewann mit 4:2 gegen die Dallas Stars.

Die Partie war lange Zeit ausgeglichen. Zwar gingen die Predatos zweimal in Führung, doch konnte Dallas jedes Mal ausgleichen.

Erst neun Minuten vor Schluss gelang Patric Hornquist die erneute Führung zum 3:2 für Nashville. Alexander Sulzer zählte in dieser Partie nicht zum Predators-Kader.

Keine Minute später machte Kevin Klein mit seinem Tor den Sieg für die Predators perfekt. Dennoch belegt das Goc-Team derzeit nur den vierten Platz in der Central Division.

Debakel für Hecht

Ein Debakel erlebte dagegen Jochen Hecht. Die Buffalo Sabres gingen bei den New York Islanders sang- und klanglos mit 0:5 unter.

Stand nach dem ersten Drittel lediglich ein 0:1 Rückstand für die Sabres zu Buche, so mussten sie im zweiten Abschnitt binnen sechs Minuten drei Treffer hinnehmen.

Die Partie für das Hecht-Team war gelaufen, das abschließende 5:0 durch Jeff Tambellini, sein dritter Treffer im Spiel, war nur noch die Krönung für einen rabenschwarzen Abend aus Buffalos Sicht.

Trotz der Pleite behaupteten die Sabres (8-2-1) die Tabellenführung in der Northeast Division.

Zum Forum - hier mitdiskutieren! Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel