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Marco Sturm wechselte im November 2005 von San Jose nach Boston © getty

Der Nationalspieler macht gegen die St. Louis Blues den Sack zu. Marcel Gocs? Nashville Predators haben einen Lauf.

St. Louis - Auch dank eines Treffers von Marco Sturm haben die Boston Bruins ihre Serie auf drei Siege in Folge ausgebaut.

Bei den St. Louis Blues setzte der Nationalstürmer im Schlussdrittel in Unterzahl den Schlusspunkt zum 4:2-Endstand.

Es war Sturms sechstes Saisontor.

Zuvor hatten Mark Recchi, Blake Wheeler und Milan Lucic die Bruins dreimal in Front geschossen, die Gastgeber durch Keith Tkachuk und Carlo Colaiacovo zweimal zurückgeschlagen (DATENCENTER: Die NHL).

Bruins gleichauf mit Sabres

Die Bruins bleiben in der Northeast Division der Eastern Conference weiterhin Dritter, zogen mit 26 Punkten aber gleich mit den zweitplatzierten Buffalo Sabres von Sturms Nationalmannschaftskollegen Jochen Hecht.

Tabellenführer Ottawa Senators hat nur noch einen Zähler Vorsprung.

Erat trifft doppelt

Noch besser in Schuss als die Bruins sind derzeit die Nashville Predators von Marcel Goc und Alexander Sulzer. Das 3:1 gegen Tabellennachbarn Detroit Red Wings bedeutete zugleich den sechsten Sieg hintereinander.

Ein Doppelpack von Martin Erat und ein weiteres Tor durch Jason Arnott entschieden die Partie zugunsten des Teams aus Tennessee. Drew Miller hatte für die Red Wings zwischenzeitlich verkürzt.

Goc stand 13 Minuten auf dem Eis, Sulzer kam dieses Mal nicht zum Einsatz.

Sprung von vier auf zwei

Die Predators kletterten durch den Sieg in der Central Division der Western Conference mit 27 Punkten auf Platz zwei und überholten sowohl die Columbus Blue Jackets (27), als auch die Red Wings (26).

An der Spitze bleiben weiter die Chicago Blackhawks (32).

Penguins für Panthers zu stark

Die Erfolgsserie der Florida Panthers mit Dennis Seidenberg wurde derweil von Stanley-Cup-Sieger Pittsburgh Penguins gestoppt.

Nach drei Siegen in Folge mussten sich die Panther zuhause nach Verlängerung 2:3 geschlagen geben, zogen aber immerhin in der Southeast Division der Eastern Conference mit 23 Punkten mit dem drittplatzierten Schubert-Klub Atlanta Thrashers gleich.

Crosby entscheidet Partie

Florida hatte durch Treffer von Nathan Horton und Keith Ballard schon 2:0 geführt, ehe Pascal Dupuis und Mike Rupp die "Pens" im Schlussdrittel in die Verlängerung brachten.

Dort sorgte Superstar Sidney Crosby nach 3:07 Minuten mit seinem elften Saisontor für die Entscheidung.

Seidenberg stand knapp 20 Minuten auf dem Eis.

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